Avid Media Composer · Workflow-Automatisierung · Lokal
Avid-Tools, die zu eurer Produktion passen.Nicht umgekehrt.
Wir entwickeln individuelle Avid Media Composer Tools und Workflow-Automatisierung für professionelle Postproduktion.
Lokal betrieben, modular aufgebaut und so gebaut, dass sie sich in euren bestehenden Ablauf einfügen, statt ihn an eine Standardsoftware anzupassen.
Unser Schwerpunkt liegt im Moment auf Reality, Reportage und materialintensiven TV-Produktionen. Der nächste Schritt ist fiktionaler Film.
Nicht noch ein Tool.Sondern euer Tool.
Jede Produktion arbeitet anders.
- Andere Materialvorbereitung.
- Andere Benennungen.
- Andere Ordner.
- Andere Server.
- Andere redaktionelle Regeln.
- Andere Übergaben.
Deshalb bauen wir Postproduktions-Tools, die sich nach euren Regeln richten, statt euch neue beizubringen.
Produktionsdatenbleiben im Haus.
Unveröffentlichtes Material, Interviews mit Protagonist:innen und interne Produktionsdaten gehören nicht unnötig auf externe Plattformen.
Deshalb sind unsere Werkzeuge für lokale Verarbeitung konzipiert. Verarbeitung und KI-Modelle können auf euren Rechnern oder in eurem Netzwerk laufen.
Welche Hardware und Architektur dafür sinnvoll sind, richtet sich nach eurem Workflow.
- Weniger externe Datenwege.
- Mehr Kontrolle über euer Material.
Transkribieren können viele.Entscheidend ist, wo es passiert.
KI-Transkription ist heute Standard. Bei vertraulichem Material zählt, wo sie läuft und wer Zugriff auf die Daten hat.
Unsere Werkzeuge sind für lokale KI-Transkription und Verarbeitung konzipiert. Produktionsmaterial muss dafür nicht an eine externe KI-Plattform übertragen werden.
Das Material bleibt bei euch. Die Verarbeitung auch.
Intern01
Verarbeitung in der eigenen Infrastruktur
- Die Verarbeitung findet in euren eigenen Systemen statt.
- Produktionsmaterial muss nicht an eine externe KI-Plattform übertragen werden.
- Bestehende Speicherorte und interne Datenwege bleiben erhalten.
- Zugriff und technische Umgebung bleiben unter eurer Kontrolle.
- Der Workflow ist von Anfang an für lokale Verarbeitung gedacht.
Extern02
Verarbeitung außerhalb der eigenen Infrastruktur
- Produktionsmaterial wird zur Verarbeitung an einen externen Dienst übertragen.
- Upload und Download werden Teil des Workflows.
- Die Verarbeitung findet außerhalb der eigenen Systeme statt.
- Speicherorte, Zugriffe und Datenwege kommen als eigene Prüfpunkte dazu.
- Ergebnisse müssen wieder in den bestehenden Ablauf zurückgeführt werden.
So entsteht euer Workflow
Der Prozess
- 01
Wir verstehen.
Am Anfang steht kein Tool, sondern euer tatsächlicher Produktionsablauf.
Wir schauen uns an, wie Material durch eure Produktion läuft, wer damit arbeitet, welche Systeme beteiligt sind und wo täglich Zeit verloren geht. Nicht den Workflow auf dem Papier, sondern den echten: mit Sonderfällen, Übergaben und allem, was historisch gewachsen ist.
Erst dann lässt sich beurteilen, wo Automatisierung sinnvoll ist. Und wo nicht.
- 02
Wir fokussieren.
Nicht alles, was sich automatisieren lässt, sollte auch automatisiert werden.
Gemeinsam finden wir die Stellen, an denen ein Tool wirklich entlastet: wiederkehrende Aufgaben, aufwendige Suchen, doppelte Eingaben und Schritte, die bei großen Materialmengen unnötig Zeit kosten.
Daraus entsteht zuerst die Lösung, die im Alltag den größten Unterschied macht. Was funktioniert, bleibt.
- 03
Wir entwickeln.
Auf dieser Grundlage entsteht ein Werkzeug, das sich an eure Produktion anpasst.
Wir greifen auf bereits entwickelte Grundlagen zurück und kombinieren oder erweitern sie für euren Workflow.
Getestet wird mit echtem Produktionsmaterial und früh mit den Menschen, die später damit arbeiten. So zeigt sich schnell, wo Theorie und Alltag auseinanderliegen.
- 04
Wir integrieren.
Ein gutes Tool endet nicht beim fertigen Code.
Wir bringen die Lösung in euren Workflow, stimmen Übergaben und technische Rahmenbedingungen ab und sorgen dafür, dass eure Teams damit arbeiten können.
Nach den ersten echten Einsätzen schärfen wir nach. Erst im Produktionsbetrieb zeigt sich, welche Details entscheiden.
So entsteht kein KI-Experiment, sondern ein Werkzeug, das auf euch zugeschnitten ist.
Genau deshalb verkaufen wirkeine fertigen Softwarepakete.
Keine Lösung von der Stange. Denn ihr braucht nicht alles, sondern das Richtige.
Unsere Tools entstehen modular. Dahinter steht eine technische Basis aus unseren bisherigen Entwicklungen. Wir kombinieren sie für eure Produktion neu und erweitern sie dort, wo euer Ablauf es braucht.
Nicht alles, was technisch möglich ist, wird automatisiert. Wir setzen dort an, wo es im Produktionsalltag wirklich Zeit spart.
Abläufe, die funktionieren, bleiben.
So entsteht kein möglichst großes Tool, sondern genau das, was euer Workflow braucht.
- Euer Baustein
Was sichautomatisieren lässt.
Postproduktion besteht aus weit mehr als Schnitt. Material muss vorbereitet, gefunden, strukturiert, übergeben und dokumentiert werden.
Genau dort setzen individuelle Postproduktions-Tools an.
Welche Funktionen dafür zusammenspielen, entscheidet eure Produktion. Deshalb zeigen wir keine Feature-Liste, sondern die Felder, in denen sich Abläufe unterstützen oder automatisieren lassen.
Material & Vorbereitung
Große Materialmengen so aufbereiten, dass Redaktion, Assistenz und Schnitt schneller wissen, was da ist. Weniger manuelles Sichten, mehr Überblick.
Suche & Orientierung
Schneller zum relevanten Material, auch über viele Drehtage, Interviews und Versionen hinweg. Materialorganisation, die mit der Produktion mitwächst.
Schnittvorbereitung
Wiederkehrende Vorbereitung im Avid Workflow reduzieren, damit der eigentliche Schnitt früher beginnen kann.
Übergaben & Zusammenarbeit
Informationen dorthin bringen, wo weitergearbeitet wird: zwischen Redaktion, Assistenz und Schnitt.
Weniger Übertragen. Weniger Suchen. Weniger Informationsverlust.
Routine & Dokumentation
Wiederkehrende technische und organisatorische Schritte müssen nicht dauerhaft Handarbeit bleiben. Produktionsinformationen werden nutzbar, statt verstreut zu liegen.
Und nicht jede gute Automatisierung braucht dafür KI.
Eure eigenen Abläufe
Und dann gibt es die Abläufe, die nur eure Produktion hat. Genau dort liegt der Vorteil einer individuellen Lösung.
Wir müssen euch nicht in einen fertigen Prozess pressen.
Und wir sindnoch lange nicht fertig.
Die heutige Basis ist der Anfang. Weitere Entwicklungen laufen bereits.
Wohin wir entwickeln, zeigen wir. Was darunter arbeitet, bleibt vorerst bei uns.
Weitere Produktionsschritte
Wir erschließen weitere Schritte der Postproduktion und verbinden bestehende Bausteine enger miteinander.
Technik und Redaktion näher zusammen
Technische und redaktionelle Abläufe sollen enger zusammenrücken, mit weniger Zwischenschritten zwischen Material, Entscheidung und Schnitt.
Der nächste Schritt: fiktionaler Film
Reality, Reportage und materialintensive TV-Produktionen sind unser Ausgangspunkt. Als Nächstes übertragen wir unsere Workflows gezielt auf den fiktionalen Film.
Der Rest bleibt vorerst unter Verschluss.
Manches zeigen wir lieber, bevor wir es erklären.
Was darauf steht, verraten wir, wenn es soweit ist.
Der Hebel istfast immer derselbe.
Was ein Werkzeug übernimmt, entscheidet sich an eurer Produktion. Wo es sich lohnt, ist fast überall gleich: bei der wiederkehrenden Vorbereitung, die heute meist noch Handarbeit ist.
01Zeit
Wiederkehrende Vorbereitung läuft automatisiert, zum Beispiel über Nacht. Was sonst erst am nächsten Arbeitstag erledigt würde, kann morgens vorbereitet vorliegen. Nach der Kontrolle geht es direkt weiter, und der Schnitt beginnt früher.
02Personal
Automatisierung soll entlasten, nicht ersetzen.
Wenn repetitive Aufgaben wegfallen, bleibt mehr Zeit für redaktionelle, technische und kreative Arbeit, die Erfahrung braucht. Und mehr Material heißt nicht automatisch mehr Routinearbeit.
03Kosten
Weniger manuelle Aufbereitung heißt weniger Arbeitsstunden für diesen Schritt.
Lokale Verarbeitung kann nutzungsabhängige Kosten für externe Dienste vermeiden oder deutlich senken. Hardware und Betrieb kosten ebenfalls, lassen sich aber gut planen.
Sensible Produktionsdatenbrauchen klare Wege.
Unveröffentlichtes Produktionsmaterial, NDA-gebundene Projekte und personenbezogene Daten verlangen, dass klar ist, wo Daten verarbeitet werden.
Lokale Verarbeitung kann externe Datenwege reduzieren. Was wir technisch beeinflussen, ist der Weg der Daten. Eure rechtlichen und organisatorischen Anforderungen ersetzt das nicht.
Bei uns01
Wir machen technisch transparent
- Wo werden Daten verarbeitet?
- Welche Systeme sind beteiligt?
- Welche Daten verlassen eure Infrastruktur, falls überhaupt?
- Wo liegen Ergebnisse und Zwischendaten?
Das klären wir vor Projektstart.
Bei euch02
Ihr verantwortet unter anderem
- Rechtsgrundlagen und erforderliche Einwilligungen
- interne Datenschutz- und Löschkonzepte
- Zugriffsrechte und organisatorische Vorgaben
- die datenschutzrechtliche Bewertung eurer Produktion
Avid integrieren,ohne den Workflow umzubauen.
Unsere Werkzeuge fügen sich in bestehende Avid Media Composer Workflows ein, statt sie zu ersetzen.
Welche Form der Workflow-Integration sinnvoll ist, entscheiden wir anhand eurer Systeme, Übergaben und Abläufe in der Postproduktion.
Dabei vermeiden wir unnötige Abhängigkeiten und Eingriffe in einen funktionierenden Schnittplatz.
Das Tool passt sich an eure Postproduktion an. Nicht eure Postproduktion an das Tool.
Kontrolle ist Teil des Workflows.Kein Zusatz.
KI kann vorbereiten, strukturieren und repetitive Arbeit übernehmen. Die fachliche Entscheidung bleibt beim Menschen.
Deshalb planen wir in unseren Workflows bewusst Kontrollpunkte ein, an denen Ergebnisse geprüft, korrigiert oder angepasst werden können. Wie diese Kontrolle aussieht, richtet sich nach Produktion und Aufgabe.
Ein Werkzeug, dem man blind vertrauen muss, wäre in der Postproduktion das falsche Werkzeug.
Entwickelt ausechten Produktionsabläufen.
Unser Ausgangspunkt sind Produktionen, in denen große Materialmengen, viele Beteiligte und enge Deadlines Alltag sind.
38 Jahre Postproduktion prägen, wie wir entwickeln: aus den tatsächlichen Anforderungen im Schnitt und in der Redaktion, nicht aus einer Softwareidee am Reißbrett.
Dieselbe Erfahrung bringen wir als Nächstes in den fiktionalen Film ein.
- Reality
- Reportage
- Factual
- Entertainment
- Materialintensive TV-Produktionen
Avid im Fokus.Nicht darauf begrenzt.
Avid Media Composer ist unser klarer Schwerpunkt, zusammen mit den angrenzenden Postproduktions-Workflows.
Gedacht werden unsere Lösungen aber vom Produktionsprozess aus, nicht vom Hersteller.
Bestehende Systeme lassen sich einbinden, wo geeignete Schnittstellen oder verlässliche Übergabewege vorhanden sind. Das prüfen wir vor Projektstart.
Wir bauen für Workflows – nicht für Logos.
Was eineindividuelle Lösung kostet.
Individuelle Tools haben keine Standardpreisliste.
Der Aufwand richtet sich danach, was eure Produktion braucht: Umfang, Anpassung, Integration und technische Rahmenbedingungen.
Bevor entwickelt wird, klären wir gemeinsam, welche Lösung sinnvoll ist und welcher Aufwand dahintersteht. Betrieb, Pflege und Weiterentwicklung denken wir von Anfang an mit.
Ihr wisst vor dem Start, was gebaut wird und was danach dazugehört.
Das erste Kennenlernen ist kostenlos und unverbindlich.
Welcher Arbeitsschritt kostet euch jeden Tag unnötig Zeit?
Zeigt ihn uns.
Ihr müsst nicht wissen, welches Tool ihr braucht. Das finden wir gemeinsam heraus.
Vielleicht ist es gar kein neues Tool. Und wenn doch, bauen wir es passend zu eurem Workflow.
Bin · Fragen
Kurz beantwortet.
01Entwickelt ihr Tools für Avid Media Composer?+
Ja. Avid Media Composer ist unser Schwerpunkt, zusammen mit den angrenzenden Postproduktions-Workflows. Je nach Projekt lassen sich auch andere Systeme und Übergabewege berücksichtigen.
02Was unterscheidet individuelle Avid-Tools von Standardsoftware?+
Standardsoftware erwartet, dass sich euer Ablauf an sie anpasst. Individuelle Tools gehen den umgekehrten Weg: Sie richten sich nach eurer Produktion, eurer vorhandenen Infrastruktur und eurem tatsächlichen Workflow.
03Können KI-Tools lokal laufen?+
Ja, unsere Werkzeuge sind für lokale Verarbeitung konzipiert. Ob ein Workflow vollständig offline oder in eurem internen Netzwerk läuft, hängt von seinen Anforderungen ab. Das klären wir vorher.
04Kann KI-Transkription lokal erfolgen?+
Ja. Produktionsmaterial lässt sich lokal transkribieren, ohne es an eine externe KI-Plattform zu übertragen. Welche Lösung zu eurer Produktion passt, klären wir im Vorfeld.
05Sind lokale KI-Tools automatisch DSGVO-konform?+
Nein. Keine Software ist von sich aus DSGVO-konform. Lokale Verarbeitung kann externe Datenwege reduzieren und datenschutzsensible Abläufe unterstützen. Die rechtliche Bewertung bleibt Teil eurer Produktion.
06Können bestehende Systeme eingebunden werden?+
Wenn sie geeignete Schnittstellen oder verlässliche Übergabewege bieten, ja. Das prüfen wir vor Projektstart.
07Sind die Tools auch für Film geeignet?+
Unser Schwerpunkt liegt heute auf Reality, Reportage und materialintensiven TV-Produktionen. Viele Workflows lassen sich auf den fiktionalen Film übertragen. Diesen Bereich bauen wir gezielt aus.