KI-Videoproduktion · Werbung · TV · Social · Corporate
KI-Videoproduktion.Aber in gut.
Gute KI-Bilder gibt es inzwischen viele. Gute Filme entstehen daraus nicht automatisch.
Wir produzieren KI-Videos, Werbespots, Social Content und hybride Produktionen – von der ersten Idee bis zum fertigen Film. Generative Bild- und Videomodelle verbinden wir dabei mit Storytelling, Schnitt und klassischer Postproduktion.
Für Marken, Agenturen, Sender, Produktionsfirmen und Unternehmen. Vollständig generativ, mit Realmaterial oder als Kombination aus beidem.
Nicht nur generieren.Produzieren.
KI-Videoproduktion beginnt bei uns nicht mit dem Prompt.
Aus Idee und Ziel entstehen Konzept, Bildwelt und Storyboard. Nach der Freigabe folgen Generierung, Auswahl, Schnitt, Ton und Finish.
Wir produzieren keinen Stapel Generierungen. Wir produzieren einen Film.
Spur · ProduktionFreigabe Storyboard
- 01Idee
- 02Konzept
- 03Bildwelt
- 04Storyboard
- 05Generierung
- 06Auswahl
- 07Schnitt
- 08Ton
- 09Finish
Ab Clip 05: nach Freigabe Storyboard
Erst planen.Dann generieren.
Die eigentliche Generierung startet erst, wenn das Storyboard abgestimmt ist. Mitbringen müsst ihr keines – wir entwickeln es gemeinsam mit euch.
Darin legen wir Geschichte, Einstellungen und visuelle Richtung fest. Und was generiert wird, was aus Realmaterial entsteht und was die Postproduktion übernimmt.
So arbeiten alle mit demselben Produktionsstand, und unnötige Schleifen fallen weg. Das Storyboard ist dabei Produktionsplan, kein starres Regelwerk: Gute Ideen, die unterwegs entstehen, haben weiter Platz.
Je klarer die Geschichte vorher ist, desto gezielter können wir danach produzieren.

Was darausentstehen kann.
01Werbung & Kampagne
KI-Werbespots, Kampagnenfilme, Produktinszenierungen und Markencontent – vollständig generativ oder mit klassischer Produktion kombiniert.
02Social Content
Social Media Videos, Reels, Shortform und Social Ads – als Serie und in den Fassungen, die eure Plattformen brauchen.
03TV & Entertainment
Einspieler, Visuals, Formatideen und generative Elemente für bestehende oder neue Produktionen.
04Corporate & Image
Imagefilme, Corporate Videos und Produktfilme für Themen, die mehr brauchen als Stockmaterial.
05Lehr- & Erklärfilm
Komplexe Inhalte verständlich machen – mit Realmaterial, generativen Bildern, Animation oder allem zusammen.
06Konzept & Visualisierung
Moodfilme, Proofs of Concept und visuelle Entwürfe, wenn eine Idee erst sichtbar werden muss.
07Schnitt & Finish
Rohschnitt, Feinschnitt und Dramaturgie bis zur finalen Fassung. Ton, Musik und Grafik binden wir so ein, wie das Projekt es braucht.
Ein Prompt istkeine Bauanleitung.
Generative Videomodelle arbeiten anders als Schnitt-, Grafik- oder 3D-Software.
Prompt, Referenzen und Vorgaben geben die Richtung vor. Sie bestimmen aber nicht jedes Bilddetail exakt – das Modell interpretiert. Deshalb können auch bei genauen Vorgaben Dinge entstehen, die niemand verlangt hat.
Was dabei passieren kann04
- 01Ein Gegenstand taucht plötzlich auf.
- 02Eine Bewegung entwickelt sich anders als erwartet.
- 03Ein Hintergrund verändert sich.
- 04Eine Figur trägt auf einmal ein zusätzliches Detail.
Nicht jede Abweichung ist ein Fehler. Manchmal entsteht so eine Idee, die vorher niemand geplant hatte.
Dann lautet die Frage: Ist das falsch – oder gerade besser als unsere ursprüngliche Idee?
Professionelle KI-Videoproduktion heißt steuern, auswählen, bewerten und weiterverarbeiten – nicht möglichst lange Prompts schreiben.
Text und Logos in KI-Videos.Ein Bildmodell ist kein Grafikprogramm.
Texte, Logos, Verpackungen und Displays verlangen Präzision – in jeder Einstellung.
Generative Modelle behandeln solche Elemente als Teil des Bildes und können sie nicht immer konsistent reproduzieren: Buchstaben verändern sich, Logos wechseln zwischen einzelnen Frames ihre Form.
Präzise Typografie-, Marken- und Grafikelemente ergänzen wir deshalb bei Bedarf klassisch in der Postproduktion.
KI erzeugt dort, wo sie stark ist.
Präzision entsteht dort, wo sie gebraucht wird.
Im Schnitt verschieben wir Frames.Bei KI verändert sich manchmal das ganze Bild.
Das ist einer der wichtigsten Unterschiede zur klassischen Postproduktion.
Klassischer Schnitt01
In einer Timeline
- Ein Schnitt lässt sich um einige Frames verschieben.
- Eine Grafik lässt sich korrigieren, eine Einstellung kürzen.
- Einzelne Parameter ändern sich gezielt, ohne dass die Einstellung neu entstehen muss.
Neue Generierung02
Bei generativem Material
- Eine kleine Änderung kann eine neue Generierung nötig machen.
- Neu generiert heißt nicht automatisch: dasselbe Bild, nur mit einem Detail anders.
- Auch Bewegung, Perspektive, Licht, Kleidung oder Hintergrund können sich verändern.
Bei Änderungswünschen prüfen wir deshalb zuerst den besten Weg: neue Generierung, alternative Einstellung, Schnitt, Grafik, Compositing oder klassische Postproduktion.
Nicht jede Änderung muss neu generiert werden. Und nicht jede sollte es.
Gute Vorbereitung spart nicht nur Zeit.Sondern Generierungen.
Jede zusätzliche Generierung und jede Variante bedeutet Produktionsaufwand. Je nach Modell und Dienst fallen Credits, Nutzungsgebühren oder Rechenzeit an – und in jedem Fall Produktionszeit.
Das abgestimmte Storyboard hilft, vermeidbare Generierungsrunden gar nicht erst entstehen zu lassen. Experimentieren bleibt trotzdem Teil der kreativen Arbeit – dort, wo es dem Film etwas bringt.
Ändert sich später eine grundlegende Entscheidung, müssen unter Umständen ganze Bildfolgen neu entstehen. Das bedeutet zusätzlichen Aufwand.
- Weniger Versuchsschleifen.
- Weniger unnötige Generierungen.
- Besser kalkulierbare Produktion.
Erst entscheiden. Dann generieren. Das macht die Produktion nicht unflexibel – aber planbarer.
KI ist kein Shortcutfür schlechten Film.
Eine starke Generierung ist noch kein Film. Erst Story, Rhythmus, Kontinuität, Timing, Schnitt und Ton machen daraus eine Produktion.
Dafür bringen wir langjährige Erfahrung in Schnitt, Storytelling und TV-Postproduktion mit.
Neue Technik verändert die Produktion. Die Regeln einer guten Geschichte verschwinden dadurch nicht.
Real. Generativ.Oder beides.
Nicht jede Idee braucht einen Drehtag. Und nicht jede wird besser, nur weil alles KI ist.
Je nach Projekt kombinieren wir in einer hybriden Videoproduktion Realmaterial, generative Szenen, Animation und klassische Postproduktion.
Die Idee entscheidet. Nicht das Werkzeug.

Eine gute Bildwelt musslänger als eine Einstellung funktionieren.
Ein gutes Einzelbild reicht nicht.
Figuren, Produkte, Orte, Stil und Bildsprache müssen über viele Einstellungen hinweg wiedererkennbar bleiben.
Dafür legen wir früh visuelle Regeln fest und arbeiten mit passenden Referenzen. Wo ein Modell an Grenzen kommt, passen wir den Workflow an.
Wir hoffen nicht auf Konsistenz. Wir planen für sie.
Von Anfang anmitgedacht.
Untertitel & Audiodeskription
Untertitel und Audiodeskription planen wir schon in Konzept, Dramaturgie und Schnitt ein, statt sie kurz vor der Abgabe anzuhängen.
Die Fassungen bereiten wir für die benötigten Plattformen vor.
So werden sie Teil der Produktion, kein nachträglicher Zusatz.
KI darf sichtbar sein. Und transparent.
Wo eine Kennzeichnung oder Dokumentation des KI-Einsatzes nötig oder gewünscht ist, berücksichtigen wir das von Anfang an.
So bleibt nachvollziehbar, wie ein Inhalt entstanden ist.
Nicht erklärt.Anschauen.
Ausgewählte Arbeiten aus KI-Videoproduktion, KI-Werbung, Musikvideo, Social Content und generativem Storytelling.

Kundenarbeit
Lovers & Dancers
AI Music Video · Konzept, KI-Produktion, Regie, Schnitt

Wettbewerb
AI Made the Love Story Some Countries Still Ban
AI Music Video · Idee, Musik, KI-Produktion, Schnitt
Ansehen ↗ (AI Made the Love Story Some Countries Still Ban, öffnet in neuem Fenster)

Spec Work
Cube
Spec Spot · KI-gestützte Werbeproduktion

Spec Work
WITT Weiden
Spec Spot · KI-gestützte Werbeproduktion
Standbilder aus den Produktionen · KI-generiert
Eine Idee reicht für den Anfang.
Ihr braucht kein fertiges Drehbuch und erst recht keinen fertigen Prompt. Erzählt uns, was ihr zeigen oder erreichen wollt.
Daraus entwickeln wir Konzept, Storyboard und den passenden Produktionsweg – real, generativ oder beides.
Bin · Fragen
Kurz beantwortet.
01Produziert ihr ausschließlich mit KI?+
Nein. Ein Film kann vollständig generativ, hybrid oder überwiegend klassisch entstehen – je nachdem, was zur Geschichte passt.
02Was brauchen wir, wenn wir ein KI-Video erstellen lassen möchten?+
Eine Idee, ein Ziel oder ein Briefing reicht. Konzept und Storyboard entwickeln wir gemeinsam mit euch.
03Wie läuft eine KI-Videoproduktion bei euch ab?+
Aus Idee und Ziel entstehen Konzept, Bildwelt und Storyboard. Nach der Freigabe folgen Generierung, Auswahl, Schnitt, Ton und Finish – bei hybriden Projekten zusammen mit Realmaterial.
04Kann man ein KI-Video genauso exakt ändern wie einen klassischen Schnitt?+
Nicht immer. Im Schnitt und in der Postproduktion lässt sich weiterhin gezielt ändern. Bei einer neuen Generierung können sich auch andere Bildteile verändern – deshalb wählen wir für jede Korrektur den passenden Weg.
05Könnt ihr vorhandenes oder neu gedrehtes Material mit KI kombinieren?+
Ja. Hybride Produktionen verbinden Realmaterial, generative Szenen, Animation und klassische Postproduktion.
06Welche KI-Modelle nutzt ihr?+
Das entscheiden wir je Projekt. Modelle ändern sich schnell, deshalb wählen wir nach Bildidee, Konsistenz und Anforderungen aus – nicht nach Herstellernamen.
07Könnt ihr Untertitel und Audiodeskription liefern?+
Ja. Beides planen wir schon in Konzept und Schnitt ein und liefern die Fassungen, die eure Plattformen brauchen.
08Was kostet ein KI-Video?+
Das hängt von Konzept, visueller Komplexität, Zahl der Einstellungen, Varianten und Umfang der Postproduktion ab. Zusätzliche Generierungen und grundlegende Änderungen erhöhen den Aufwand. Nach der Konzeptphase legen wir den Umfang fest und erstellen ein Angebot.